Immer mehr Menschen verfügen heute schon über einen eigenen Whirlpool. Dieser bietet neben herrlicher Entspannung in den eigenen vier Wänden oder im Garten auch gesundheitlich einige Vorteile. Allerdings sind die Whirlpools nur dann der Gesundheit zuträglich, wenn sie auch entsprechend gepflegt und gereinigt werden. Diese Erfahrung mit den Whirlpools musste auch Ruben schon machen, wenn auch ungewollt.
Dabei müssen Whirlpools auf zweierlei Art und Weise gereinigt werden: Die grobe Befreiung von Schmutzpartikeln und ähnlichem übernehmen die integrierten Filter der Whirlpools. Damit diese jedoch lange leistungsfähig bleiben, sollte man sie etwa alle 14 Tage reinigen. Zunächst einmal müssen die Filter aus dem Whirlpool entfernt werden, danach folgt eine ausgiebige Dusche mit dem Gartenschlauch, um den groben Schmutz, den die Filter aufgenommen haben, zu entfernen. Sodann muss der Filter noch für einige Stunden in ein Desinfektionsbad gegeben werden, um auch alle evtl. Bakterien und Keime abzutöten. Eine weitere Dusche mit dem Gartenschlauch sorgt für die Entfernung der Rückstände aus dem desinfizierenden Bad. Erst wenn der Filter vollständig getrocknet ist, sollte er wieder in den Whirlpool gesetzt werden.
Nun gilt es natürlich, das Wasser im Whirlpool sauber und vor allen Dingen keimfrei zu halten. Da hier oft recht hohe Temperaturen herrschen, bietet das Wasser in Whirlpools eine ideale Brutstätte für Bakterien und Keime. Es muss demzufolge stets mit speziellen Mitteln und Reinigern desinfiziert werden. Am kostengünstigsten ist dies natürlich mit Chlor möglich, wobei dieses jedoch durch falsche Anwendung zu einem zu hohen PH Wert des Wassers führen kann.
Deshalb bieten die Hersteller der Whirlpools auch viele sanfte Reinigungsmittel für das Wasser an, die meist in Tablettenform erhältlich sind. Diese werden in der Regel über spezielle Vorrichtungen in den Whirlpool gegeben, um von dort aus kontinuierlich an das Wasser abgegeben werden zu können.
